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Il s’agit de la conversation que Björn a eue avec un moine dans un temple bouddhiste à Chiang Mai, Thaïlande.

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10 Responses to “(Allemand) Tempelleben und mit Mönchen reden”

  1. Hannelore Grill dit :

    Schätzungsweise ist jeder 10 Buddhistische Mönch in Thailand is Narkotika süchtig. Sie verachten Frauen. Nachdem ich eine Frau bin kann natürlich auch nur ICH dies beurteilen. Ich verlange mehr Respekt als die verachtungsvollen, falschen Mönche zu verteitigen! Sie blicken verachtungsvoll auf Frauen oder ignorieren sie total. Frauen werden als « fleichlich und verlockend bezeichnet ». Dies schreibt sogar « Thailands Journal of Law and Policy ». Buddhismus ist eine patrikalische, menschenverachtliche Religion. Ich kenne einen Buddhistischen Mönch. Er schreibt oft auf seiner FB Seite: « LEBE DEIN LEBEN ALS WÄREST DU TOT. ENJOY NON CLIGING. Das nenne ich im höchsten Grad als lebensverachtung auch wenn sie dann in ihren gelben Frauenkleider herumlaufen und lächeln. Das bedeutet im Grunde nur: Ich habe das Leben aufgegeben ….  » http://en.wikipedia.org/wiki/Crime_in_Thailand

    • Bjoern & Maria dit :

      Liebe Hannelore,
      ich freue mich ehrlich, dass Du weiter auf unserem Blog mitdiskutierst, aber achte mehr auf deinen Ton. Ich musste deinen letzten Beitrag loeschen, ganz einfach, weil er in der Art nicht hierher gehoert.
      Worueber auch immer Du dich so sehr aufregst, es hat nichts mit meinem Beitrag hier zu tun. Es macht mir absolut garnichts aus, dass Du eine andere Meinung hast als ich, im Gegenteil, das ist bereichernd. Aber bitte schrei mich nicht in deinen Kommentaren an.

  2. Thea dit :

    Hallo Björn,
    ich bin gerade – auf einer Liege am Strand des Golf von Thailand liegend – auf Deinen Blog gestoßen. Danke für Deinen Bericht und toll, dass Du so souverän auf die für mein Empfinden, stark wertenden, unhöflichen und zum Teil auch unsachlichen Beiträge geantwortet hast. Auch ich habe mir als Frau zunächst überlegt, wie dieses Nicht-berühren-dürfen von Frauen zu werten ist. Der erste Impuls ist schon irgendwie empört zu sein, nach kurzer Reflexion allerdings, habe ich beschlossen, mich doch lieber erstmal näher mit dem Buddhismus zu beschäftigen, als über etwas zu urteilen, was ich noch gar nicht in seiner Gänze erfasst habe. In diesem Sinne werde ich jetzt mal weiter googeln…

    • Bjoern & Maria dit :

      Wie ich weiter oben schon erwähnt habe, ich denk, dass es mehr ein Schutz vor sich selber und der eigenen Unvollkommenheit ist. So wie ich das ganze verstehe, streben die Mönchen ja nach einem Ideal, welches unserem Naturell nicht so wirklich entspricht.
      Allerdings kann ich absolut nicht einschätzen inwieweit diese radikale Sichtweise zu Problemen führt, also ob es in Thailand zB häufig zu sexuellen übergriffen von Mönchen kommt.
      Wenn Du darüber was herausbekommst, würde ich mehr sehr freuen, wieder von Dir zu hören.

  3. Bjoern dit :

    Hallo John,
    acht Jahre in Thailand zu leben ist natürlich etwas anderes, als zwei- oder dreimal an einem Monk-Chat teilzunehmen. Ich habe mich auch nicht in besonders um den religiösen Aspekt gekümmert, sondern vor allem versucht die Philosophie darin besser zu verstehen. Aber um über das Richtig oder Falsch zu diskutieren reicht hier der Platz wohl nicht. Allein die Frage, wie aktiv/passiv man im Leben sein sollte kann wohl ein ganzes Leben füllen.
    Klar scheint, dass bei einer Begegnung mit einem thailändischen Mönch jeder seine eigene Erfahrung macht.
    Allerdings verstehe ich nicht ganz, was Du mit Esoterik meinst. Der Begriff ist so schwammig und negativ besetzt, dass ich ihn für keine Philosophie oder Religion der Welt verwenden würde.

  4. John Newton dit :

    …. Esoterik-Geschädigte!

  5. John Newton dit :

    Mit thailändischen Mönchen habe ich viele negative Erfahrungen gemacht. Sie sind stolz und unnahbar, eine tiefgreifende Diskussion mit ihnen ist unmöglich. Hinter der vorgespielten Toleranz steckt ganz klar der Gedanke, dass der Buddhismus die einzige wahre Lehre ist. Die Gleichgültigkeit in den asiatischen Ländern rührt vor allem daher, dass alles Maya (Einbildung) ist und dass das « Karma » unabänderlich ist. Weshalb sollt ich mich für die !armsten, für gequälte Tiere, etc. einsetzen, wenn ich doch nicht ändern kann. Mir ist diese Mentalität derart auf den Geist gegangen, dass ich nach 8 Jahren Chiang Mai in die Schweiz zurückgekehrt bin. Hier habe ich zu Jesus Christus gefunden, dem einzigen Gott, der sich den Menschn wirklich offenbart hat…!

  6. Hannelore Grill dit :

    Vielleicht ist dir auch nicht bewusst, dass sollte es trotzdem vorkommen, dass ein Mönch von einer Frau berührt wird, muss dieser einen ausgezogenen Reinigungsprozess durchführen. Da steckt viel Frauenverachtung dahinter. Das die Buddhisten Mönche so freundlich sind bedeutet nur, dass sie sich von der Welt abgeschirmt haben. Wenn ein Buddhistischer Mönch lächelt, bedeutet es nicht, dass er irgend welche Gefühle hat. Es bedeutet nur, dass er sich von sich selbst und von der Welt abgetrennt hat. Wahres Glück bedeutet, in der Phase der « Nichts » sein. Es bedeutet: « Jetzt kann ich auch den Bösen gegenüberstehen ohne dass dies schmerzt oder dass es mich irgendwie berührt. Nichts kann mir mehr weh tun. Es gibt nichts das ich fürchte, außer natürlich – FRAUEN ».

    • Bjoern & Maria dit :

      Hallo Hannelore,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Es ist mittlerweile drei Jahre her, dass ich den Artikel veröffentlicht habe und er bedeutet mir viel, weil ich finde dass der Monk Chat wirklich eine tolle Einrichtung ist.
      Was deine Einschätzungen angeht, so habe ich aber durchaus eine andere Meinung. Ich habe den jungen Mönch gesehen und ein wenig Zeit mit ihm verbracht und ich glaube nicht, dass « Verachtung » und « Furcht » die richtigen Begriffe sind. Wie Du sagst, der Mönch hat sich dem Glauben verschrieben und von der Weltlichkeit abgetrennt. Ich glaube, dass die Einstellung der buddhistischen Mönche vielmehr zeigt welche große Wichtigkeit Sexualität in unserem Leben ausmacht.
      Es scheint mir sehr schwierig sein Leben ganz und gar Gott (oder Buddha oder sonst irgendetwas) zu widmen und sich von allen anderen inneren Bedürfnissen zu trennen. Wie schwierig das ist haben wir ja leider oft genug auch in Deutschland bei katholischen Mönchen zu Gesicht bekommen.
      Aber ich bin einer Meinung mit dir, dass der Mönch dieses Problem alleine und für sich selber zu lösen hat.
      Ich bin auch der Meinung, dass es Dinge gibt, die gegen eine Gleichberechtigung laufen und die ich gerne anders hätte, z.B. dass Frauen keine Mönche werden können. Aber das Vermeiden von Berührung interpretiere ich eher als Selbstschutz in dem Sinne sich zu schützen vor der eigenen menschlichen Natur.
      Alles liebe, Björn

  7. Hannelore Grill dit :

    Das Mönche Probleme haben sich an Frauen sexuell angezogen zu fühlen, ist ein Problem mit dem der Mönch selbst fertig werden muss anders nennt man dies « Projektion », dass will sagen, die Frau muss das Problem des Mönches tragen. Dies ist beleidigend und diskriminierend. Jemand die Hand schütteln bedeutet « Vertrauen ». So ist es in allen Kulturen. Man hat kein Vertauen für Frauen.

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