Добро пожаловать в Москву!

Wir sind in moskau angekommen. Hier ist der Beweis:

Der Flug war gut, wir hatten einen netten Nachbarn, der uns gleich noch geheim-Tips für Hong-Kong mitgegeben hat. Aus der Luft betrachtet ist Moskau garnicht so anders als Deutschland. Alles ist sehr grün, die Strassen sind breit, die Häuser hoch. Auch von den Waldbränden war nichts mehr zu sehen. Keine Rauch und Asche-Wolken, keine leeren schwarzen Flachen verbrannter erde. Doch plötzlich, Maria konnte ihren Augen kaum trauen. Sie sah einen brennenden Kreis und etwas Qualm aufsteigen. Aber ehrlich gesagt, schien es nicht besonders gefährlich und alles unter Kontrolle. Ausserdem gibt es scheinbar noch genug Wald.

Auf dem Boden angekommen holten wir unsere Rucksäcke. Leider waren die bunten Karabiner nicht mehr daran. Vermutlich hat man sie ab gemacht um keine anderen Gepäcke zu beschädigen. Besonders den blauen in Yin und Yang Form mochten wir. Schade, aber es hatte schlimmer kommen können.

Auf der Erde ist Moskau dann doch etwas anders als Düsseldorf. Die Menschen sprechen anders, und obwohl die Buchstaben gleich oder ähnlich scheinen, werden sie oft ganz anders ausgesprochen. Was denkt ihr zum Beispiel heißt MOCKBA? Alles etwas verwirrend.

Der Weg zum Hostel war dann aber ein kleines Abenteuer. Wohin geht’s, welchen Zug müssen wir nehmen? Dann nach 45 Minuten im Zug waren wir irgendwo in der Innenstadt von Moskau.dort haben wir Bekanntschaft mit der berühmten Moskauer U-bahn gemacht. Es ist normal sich einem Labyrinth zu verlaufen, und so war es dann auch. Sie ist wahrlich beeindruckend, groß und weitläufig, wie Paris oder schlimmer. Die Dekorationen erinnern an eine Oper. Von den Decken hängen Kronleuchter, die Bogen sind mit goldenem Stuck verziert, aber wir haben erst einen kleinen Teil dieses Luxus-Labyrinthes gesehen.letztlich haben wir die richtige Linie gefunden und uns eine halbe Stunde vom Zentrum entfernt… und waren schon wieder verloren, dieses mal zu Fuß. Das Viertel hat an DDR-Plattenbauten erinnert. Gut wir haben auch die billigste Unterkunft für 9 Euro im Internet reserviert. Die Distanz sollte der Grund dafür sein, aber die Gegend strahlt nicht gerade vor Schönheit. Außerdem teilen wir uns das zimmer zu acht, also hoffe ich, dass der Rest super ist. Als wir an der richtigen Adresse angekommen waren dachten wir nur: oje, hoffentlich sind wir an der falschen Adresse. Ein riesiges Hochhaus mit vielen, vielen Fenstern und Türen. An denen waren keine Schilder, nichts. Um rein zu kommen muss man sogar einen Code eingeben. Aber dann, als sich die Tür öffnet kommt er, der Schock…

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13 Responses to “Unsere ersten Eindruecke aus Moskau”

  1. papa sagt:

    Hallo beide!
    Papa ist gerade heute von einem Urlaub(8Tage) in Marrakesch zurück gekommen,das var toll in ein Funf Stern Hotel, !Ich habe an euch gedacht:eine Mischung zwischen Mitleid und Schande!…aber ein luxurious Abenteuer ist auch eine gute Erfahrung und bleibt eine schöne Errinerung!nicht wahr? kann man sogar ein paar Sachen beobachten uz zufällig gab es unter anderen einige(neue Reiche?) Touristen aus Russland und Marroko,beide ‚frassen“ so eckelhaft! und hatten keine gute Manieren! also ich kann mir nicht vorstellen wie man in ein 3zugklasse uberleben kann! hoffentlich fangt ihr keine Laus!
    Bleibt gesund
    papa

  2. eike sagt:

    Hi Maria&Björn,

    über Moskau kann ich ja nicht richtig mit reden,ich hatte ja nur ein 20h Aufenthalt bis unser Flieger nach Kamchatka los ging, aber für einmal metro in die City und um den Kreml laufen hast es ja gereicht! Bin gespannt wie es weiter geht!!

    PS:In der Mongolei könnt Ihr ja mal Milchkannen-Schaf probieren;-)

  3. riri sagt:

    à ce que je vois. pas mal de galere. bonne chance

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