Der Taman Negara ist etwa 130 Millionen Jahren alt. Einer der ältesten Regenwälder der Welt. Es ist auch der erste und, mit einer Fläche von 4343 Quadratkilometern, größte Nationalpark Malaysias. Wir beiden Abenteurer wanderten zwei Tage lang, ohne Führer, durch das dichte Grün und verbrachten eine Nacht in einem einsamen Unterschlupf, nur umgeben von Tieren und Pflanzen im Dschungel. Diese unglaubliche Entdeckungsreise hat uns das Wandern lieben gelernt und der Natur näher gebracht.

Auf in den Dschungel

Ein Blick in den Dschungel

Wir verließen die schöne Stadt Melaka, wo wir mit unseren Krokodilen gearbeitet hatten, in Richtung Mitte der malaiischen Halbinsel. Am Abend kamen wir in der Stadt Jerantut an und verbrachten die Nacht in der Herberge NKS. „Morgen um 8.30 geht’s in den Dschungel!“ Wir konnten es kaum abwarten!

Sungai tembeling Dschungelfluss

So bringt uns ein Mini-Van am Freitag, dem 13 Mai 2011 von unserer Unterkunft an den Fluss Tembeling (Kuala Tembeling). Nach drei Stunden schaukeln in einem alten Holzboot (Longtail-Boat) durch eine wundervolle Waldlandschaft, erreichen wir den Regenwald des Taman Negara. Aber statt zu entspannen, sind wir damit beschäftigt, das Trekking am nächsten Tag zu planen. Der Nationalpark biete so viele verschiedene Möglichkeiten!

Das Dorf im Regenwald

Angekommen im Dorf Kuala Tahan am Eingang vom Nationalpark müssen wir, wie üblich, mit all unserem Gepäck herumlaufen, um ein günstiges und freundliches Hostel zu finden. Nach einer guten Zeit des Wanderns durch eine unglaublichen Hitze, fangen wir an uns abzuwechseln um Kräfte zu sparen. Trotzdem finden wir irgendwie kein Zimmer, das uns beiden gefällt. So machen wir eine kleine Pause, setzen uns in den Schatten eines Baumes und diskutieren darüber. Das schien einer Wespe, sehr schlank, rot und drei Mal größer als normal, gar nicht zu gefallen, so dass sie beschließt mich anzugreifen und in die Augenbrauen zu stechen. Verflucht, jetzt reicht‘s aber! Hungrig haben wir uns dann doch für ein Doppelzimmer entschieden, das Teresek Hotel (50 Ringgit pro Nacht = 12 Euro), was leider teurer ist, als wir erwartet hatten. Halb ausgehungert setzen wir uns ins Restaurant gegenüber.

Sehenswerte Formen des Dschungels

Angriff aus dem Urwald

Während Maria bestellt, fängt es bei mir überall an zu jucken. Ich gehe kurz rüber ins Hotel. Mein Körper ist von kleinen Pusteln übersät und ich nehme schnell eine kalte Dusche, um das Jucken zu bekämpfen. Zurück im Restaurant schaut mich Maria ganz komisch an: ich erinnere sie an Sylvester Stallone, sagt sie. Meine Unterlippe hängt herunter, das Gesicht fängt an immer weiter anzuschwellen, bis es ganz wabbelig wird. Ich fühle mich schrecklich und Maria sagt, ich sehe aus wie ein Monster. Sie kriegt es langsam mit der Panik zu tun. Trotzdem lässt sie noch den gebratene Reis einpacken (Überlebensinstinkt ;-)) und wir gehen in die Klinik. Gott sei Dank ist diese nur 5 Minuten entfernt. Manchmal ist doch praktisch auf dem Dorf zu sein. Maria bereut es heute, dass sie nicht daran gedacht hat mein Gesicht zu fotografieren! „Es wäre das Bild des Jahrhunderts gewesen!“ Ich bin ganz froh darum, glaube ich 😉 Die Krankenschwester fragte uns noch, ob mein Muttermal auch Teil der Allergie ist. 😀 Okay, jetzt habe ich auch die erste allergische Reaktion meines Lebens gehabt. Nach dem legendären Stich in den Hintern, ging es mir sehr schnell sehr viel besser, aber ich schlief mehrere Stunden wie ein Bär. So durfte Maria den Rest unseres Aufenthaltes im Taman Negara Nationalpark alleine organisieren.

Der grüne Dschungel

Vorbereitung auf unser Dschungel-Trekking

Sie sammelte ein paar Informationen von anderen, die ihr Dschungel-Abenteuer bereits überlebt hatte. Aber sie mochte nicht unbedingt, was sie zu hören bekam. Ein Österreicher kam von seiner Expedition im Dschungel mit Socken voller Blut zurück. Es scheint, dass der Wald voller Blutegeln auf uns wartet, vor allem nach dem Regen der letzten Tage. Hilfe, ich hasse diese schleimigen Kreaturen! Einer Gruppe von Singapurern war gerade im Urwald verloren gewesen und erst nach 3 Tagen durstig wiedergefunden worden. Ein Guide sagte, dass die Singapurer einfach nicht zu Fuß gehen können. Und sogar ihm, einem malaiischen Führer, sei es bereits passiert, dass er sich verlaufen hatte, obwohl er den Nationalpark seit Jahren kennt! Nun, das verspricht lustig zu werden! Vor allem, da wir uns ohne Hilfe auf den Weg machen wollen! Besonders für Maria ist Trekking in der Natur etwas Neues. Am Abend mussten wir uns noch mit Lebensmittel und Wasser – viel Wasser – eindecken. Vorausgesetzt, dass meine Allergie schnell heilt, sind wir bereit am Morgen aufzubrechen! Aber was, wenn wir mitten im Dschungel Malaysias von Wespen angegriffen werden – Stunden entfernt von jeglicher Zivilisation? (Und was ist erst mit Schlangen?)

Eine Nacht im Dschungel Malaysias

Der Tag der großen Herausforderung und eine einmalige Nacht warten auf uns! Wir verteilen das Gepäcks ganz gleichmäßig: Maria wird das bisschen Essen für zwei Tage tragen, ich das Moskitonetz, den Schlafsack und … 12 Liter Wasser. So wird das Trekking durch den Dschungel für uns beide ein wirklich anstrengendes Unterfangen. Und doch, die Wahrscheinlichkeit, dass Maria trotzdem vor mir zusammenbricht ist hoch.

Hoch oben in den Wipfeln des Dschungels

Bukit Turisek - Taman NegaraHängebrücke im Dschungel

Wir sind extrem gespannt und motiviert, stehen extra-früh auf, essen kurz etwas, verschmieren den Mückenschutz und los geht’s in den Dschungel! Schon jetzt sind die Hitze Malaysias und vor allem die hohe Luftfeuchtigkeit zu spüren. Wir überqueren den Kuala Tembeling mit dem Taxi-Boot, bezahlen den Eintritt für den Nationalpark und dann ist er endlich da: der Dschungel. Der erste Abschnitt unserer Wanderung ist der Canopy Walkway. Er ist nur 20 Minuten vom Nationalpark-Eingang entfernt. Aber schon hier haben wir den Eindruck, tief drin im Urwald zu sein. Der Weg führt über die größte Hängebrücke der Welt. Sie ist 510 Meter lang und bis zu 45 Metern über der Erde. Da oben schaukelt man nicht schlecht!

Björn auf dem Cannopy walkway im Taman Negare Nationalpark Maria auf dem Cannopy walkway im Taman Negare Nationalpark

Hoch oben auf der Dschungel-Hängebrücke

Danach wird es weniger lustig. Wir machen uns auf den Weg an die Spitze des Hügels Bukkit Teresik (344m). Genau zur Mittagshitze und in einem Wald, der immer weniger dicht wird, immer weniger Schatten spendet. Wir erreichten den Gipfel komplett in Schweiß gebadet und völlig erschöpft (vor allem Maria, die Steigungen über alles hasst). Leider ist der Ausblick nicht einmal überwältigend und eigentlich nicht der Mühe wert. Wir machen eine kleine Pause und stärken uns mit kalten Nudeln.

Die Einsamkeit des Regenwaldes

Wurzelgeflecht im RegenwaldWandern im Urwald in Malaysia

Blutegel auf NahrungssucheSchilder im Nationalpark in Malaysia Der Abstieg macht mehr Spaß. Nach und nach verschwinden die von Menschen geschaffenen Strukturen und schon bald sind wir vollkommen alleine im Dschungel. Die Bäume sind so unglaublich groß und ihre Stämme so breit. Ihre Wurzeln bilden gigantische Schlangen auf dem Boden, man muss ständig darauf achten, nicht zu stolpern. Mehrmals müssen wir überlegen, welchen Weg wir nehmen. Es gibt kaum Schilder. Wir folgen also den ausgetretenen Pfaden, entlang dem Fluss, als plötzlich der Weg verschwindet. Wir haben uns verlaufen und müssen zurück bis zur Kreuzung und doch den schmaleren Pfad nehmen, immer tiefer in den Wald hinein. Unser Ziel ist es, die Unterkunft Bumbun Tabing vor Einbruch der Dunkelheit zu erreichen. Irgendwann kommt uns eine Gruppe von jungen Australiern entgegen und sie scheinen überglücklich uns zu treffen. Sie haben seit 5 Stunden keine Menschenseele zu sehen bekommen. Sie wandern in Flip-Flops und einer läuft gar Barfuß. Die kaputten Flip-Flops hält er in der Hand. Seine nackten Füße bluten. Aah, die Blutegel scheinen nicht mehr weit weg zu sein! Die spinnen, die Australier! Umso dichter der Dschungel uns umgibt, umso dunkler und feuchter wird der Boden. Und dann taucht er auf, der erste glitschige Blutegel. Sein Körper zuckt schleimig in alle Richtungen und folgt seinem nach Blut suchenden Kopf. Ugh!

Unsere Herberge für eine unvergessliche Nacht

Bumbun Tabing - Nachsitz im Taman Negara NationalparkEin Unterschlupf im Regenwald

Björn beim Ausruhen von der Dschungelwanderung

Wir beeilen uns, und nach einer halben Stunde, endlich, sehen wir eine zerbrochene Betonbrücke. Diese müssen wir überqueren, um zu unseren Nacht-Sitz zu kommen. Der Unterschlupf ist offen und sehr einfach, aber zum Glück auf Säulen. So werden uns die Blutegel zumindest nachts in Ruhe lassen. Wie es scheint gibt es außer uns niemand. Wir werden die Nacht komplett alleine im Dschungel verbringen. Unser neues Zuhause hat keine Fensterscheiben und keine Tür. Tiere, wie Ratten oder Schlangen, können uns also problemlos besuchen, während wir schlafen. Die großen Fenster ermöglichen aber auch einen wunderschönen Blick auf den Dschungel und den nahe gelegenen Bach. Die Toiletten sind schmutzig, es gibt keinen Strom, aber das schwerwiegendste: es gibt kein fließendes Wasser. Wir können nicht duschen, obwohl wir es so dringend nötig hätten. Um uns noch vor Dämmerung häuslich einzurichten, teilen wir die Aufgaben auf. Maria reinigt die Holzbetten und hängt das Moskitonetz auf, das als Schutz vor unerwünschten Viecher dienen wird. Außerdem hängt sie das Essen an einem Seil auf, um den Nagetieren das Leben ein bisschen schwerer zu machen. Inzwischen gehe ich Holz sammeln für ein Lagerfeuer.

Schlafen im Dschungel

Schlafen, umgeben von den Geräuschen des Dschungels

Blutegel auf dem Rücken Blutegel am Hals

Nebenbei habe ich aber auch fünf Blutegel mitgebracht, 2 davon am Hals. Dank des Baches, der neben unserem neuen Haus fließt, gibt es hier Blutegel in Hülle und Fülle. Eigentlich sind sie nicht wirklich schlimm. Sie tun nicht weh, sie übertragen keine Krankheiten und hinterlassen keine juckenden Stiche oder Narben. Aber sie sind ekelhaft! Vollgesaugt schwellen sie unglaublich an und werden erst richtig scheußlich. Glücklicherweise hatten wir uns mit 1 kg Salz bewaffnet und das funktioniert hervorragend: sobald man die Blutegel mit Salz bestreut trocknen sie aus und fallen ganz von alleine ab. Auch Maria untersucht sich und ist erleichtert: sie ist Blutegelfrei geblieben! Wir versuchen dann, mit den Zweigen, die ich gesammelt habe, ein Feuer anzuzünden. Zu feucht: es will einfach nicht gelingen! Schließlich, im dritten Versuch, klappt es doch! Wir essen etwas Dosenfutter und nutzen die Blechdose als Topf zum Kochen von Wasser und genießen dann unsere wohl verdienten Instant-Nudeln. Mittlerweile ist es stockdunkel und man kann die Tiere in der Umgebung hören, es ist magisch! Aber leider sehen wir keines vorbeischleichen. Schließlich schlafen wir erschöpft auf dem harten Holzbett, in unserer noch vom Schweiß nassen Kleidung, ein. Die Nacht ist dunkel, wir fühlen uns völlig abgeschnitten von der Außenwelt. Das einzige Lebenszeichen ist das unvorstellbar laute Geräusch all der Tiere der Nacht und des Dschungels, was uns daran erinnert, dass wir doch nicht ganz so allein sind…

Nachts im Regenwald

Tiefer hinein in den Regenwald des Taman Negara

Unsere Nacht im Dschungel war nicht allzu schlecht, nur ein wenig kalt. Ich hatte meine Probleme, auf dem Bett ohne Matratze direkt auf einem harten Brett einzuschlafen. Aber das Wichtigste war, dass wir keine neugierige Schlange in unserem Bett gefunden haben und dass unser Essen nicht von Ratten gefressen wurde. Also können wir unsere Toast mit Kaya frühstücken (leckere Kokosnuss-Marmelade).

Ein Morgen im Dickicht

Maria vor der gigentischen Wurzel eines Dschungelbaumes Björn in einer Wurzel eines Urwaldriesen

Wenn wir uns direkt zurück zum Eingang des Nationalparks aufmachen würden, wären wir in ungefähr 3 Stunden da. Doch der Taman Negara Nationalpark ist riesig und wir haben erst einen kleinen Teil des Dickichts erkundet. So entscheiden wir uns, weiter nach Norden zu ziehen, in Richtung des Berges Tahan. Nach 1 Stunde Wandern können wir den Weg kaum noch erkennen. Der Regenwald wird dichter und feuchter. Und die Blutegel sind überall. Sobald wir ein paar Sekunden stehen bleiben, suchen sie uns mit ihrem kleinen ekeligen Blutegel-Kopf und kriechen unglaublich schnell auf uns zu. Viele beginnen auf unsere Schuhe und Hose zu klettern, obwohl wir alles mit Salz bestreut hatten. Um die Blutsauger fern zu halten, läuft Maria wie noch nie in ihrem Leben, fast in Marathon-Geschwindigkeit.

Die Natur bildet Treppen im Regenwald Maria wandert durch den Dschungel

Doch irgendwann wird der Pfad immer unsichtbarer. Wir müssen uns durch dichtes Gestrüpp kämpfen und unter Bäumen her klettern, manchmal fast kriechen. Irgendwann entscheiden wir: dieses Dickicht muss für einen nächsten Besuch warten. Ab hier braucht man definitiv einen Führer und vor allem einen Säbel um sich einen Pfad durch das Unterholz zu schlagen. Wir drehen um und wandern – nein rennen – mit der gleichen Geschwindigkeit zurück, ohne auch nur eine einzige Trinkpause zu machen. Diesmal treffen wir einen Haufen Koreaner, sehr sportlich, mit riesigen Rucksäcken, die einem Führer im Laufschritt folgen, direkt ins Dickicht des Dschungels hinein. Sie sind in kurzen Hosen! (also leicht zugänglich für Blutegel) Vermutlich machen sie die schwierigste Wanderung: 9 Tage lang durch den Regenwald auf den Gunung Tahan, dessen Gipfel bei 2.187 m liegt. Wow, das ist genial!

Steile Wege durch den Dschungel Durchs Gehoelz des Urwaldes

Die Gefahren des Dschungels

Wir beschließen, die Mittagspause im Unterschlupf zu verbringen. Diesmal klettert Maria von der Seite über die kaputte Brücke. Kraks! Ein Stück des losen Betons bricht ab. Maria rutscht schreiend in den Schlitz zwischen Brücke und der Schlucht. Ihr Bein ist hoffnungslos eingeklemmt. Ich versuche sofort, sie zu befreien, aber der Boden des Waldes ist rutschig und ich mache es schlimmer und schlimmer. Die Schlucht ist nicht tief, aber die Vorstellung mit einem gebrochenen Knöchel mitten im Urwald zu sein ist schrecklich! Dann, zum Glück, findet Maria eine kleine Wurzel, die sie nutzen kann, um sich selber raus zu ziehen. Puh, das ist grad nochmal gut gegangen. Wieso können sie die Brücke nicht reparieren, oder abreißen? So ist es gefährlicher, als wenn es gar keine gäbe. So machen wir eine längere Pause, um unseren Geist und Körper mit einer köstlichen Dose Thunfisch wieder zu stärken.

Kaputte Brücke - eine echte Gefahr des DschungelsTiere im Regenwald

Der Rückweg

Der Rest des Rückwegs war dann unspektakulär. Wir kamen noch an einem verlassenen Dschungel-Camp vorbei, wo wir uns nochmal ausruhen konnten, und an dem Fluss Lubok Simpson, der sich durch den Urwald schlängelt. Leider fing es auch an zu regnen, so dass wir uns beeilen mussten. Schade, wir haben keine Tiere zu Gesicht bekommen, außer einigen sehr schönen Schmetterlingen, kleinen Salamandern, Eichhörnchen und natürlich jeder Menge Blutegel. Tatsächlich hätte ein großes Säugetier direkt vor uns sein können und wir hätten es nicht gesehen, wegen all der Bäume, die eine dichte, undurchdringliche Mauer bilden. Aber die Vegetation des Taman Negara ist dafür umso spektakulärer: die Reben und Wurzeln verflechten sich unglaublich und schaffen manchmal fast künstlerischen Skulpturen. Sie sind die Artisten des Regenwaldes!

Kunstvolle Verflechtungen Artisten des Regenwaldes Kunstvolle Urwaldwurzeln

Zurück in der Zivilisation

Insgesamt sind wir an diesem Wochenende mindestens 15 km oder 9 Stunden lang (Pausen nicht gezählt) durch den Urwald gewandert. Verteilt auf zwei Tage, hört sich das nicht großartig an. Manch einer schafft das auch an einem Tag. Doch mit dem Gepäck, der hohen Temperatur und der Luftfeuchtigkeit Malaysias, den Steigungen und dem schwierigem Gelände, war es doch sehr anstrengend. Und ein tolles Erlebnis! An diesem Abend, nach dem Abendessen und einer unglaublich wohltuenden Dusche, sind wir um 21:00 Uhr ins Bett gefallen und haben von unserem nächsten Ziel geträumt, so gegensätzlich zum Taman Negara Nationalpark: dem Großstadtdschungel von Singapur!

Ende

Symetrisch gewachsen

 

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3 Responses to “Unsere Expedition durch den Regenwald Malaysias: Taman Negara Nationalpark”

  1. […] Sie sind die Artisten des Regenwaldes!“ – Maria Seffar und Björn Felber, Reiseblogger “Augen auf Reise“ Kategorie: Allgemein Stichworte: Baumkronenweg, Malaysia, Nationalpark, […]

  2. Seiltanz sagt:

    Hui, ist bestimmt super so ganz alleine. Gleich ein ganz anderes Feeling.
    Der Stich – nicht schön! Obwohl ich das Bild auch gerne gesehen hätte 😉

  3. Jana sagt:

    Krass, das sieht echt genial aus! Muss ein richtiges Abenteuer gewesen sein 😉

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