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Australiens Red Centre – 1539 km durch die rote Wüste

Der erste Teil unseres Road Trips durch Australien vom Norden bis ins Zentrum hat uns schlichtweg begeistert. Jetzt würden wir das Herzen des Kontinents entdecken: die endlos rote Wüste, seine Hauptstadt Alice Springs und natürlich auch den berühmten Uluru. Und wir sollten nicht enttäuscht werden.

Map Redcenter roadtrip

1 – Alice Springs

Aber zunächst, gleich nach unserer Ankunft in der Wüstenhauptstadt Alice Springs, stand etwas weit weniger romantisches auf dem Programm. Arbeitssuche. Schließlich wussten wir dass es nicht die Zeit sein würde, die das Ende unseres großen Abenteuers beschließt, sondern das Geld. So wollten wir entweder Geld verdienen, oder zumindest arbeiten, um keines für Unterkunft und Verpflegung zu zahlen. Doch trotz unseres Mega-Lebenslaufes, den wir in der ganzen Stadt verteilten, konnten wir einfach nichts finden.
Tagsüber waren wir in Alice Springs, doch wir hatten keine große Lust auch unsere Nächte dort zu verbringen. Alice Springs hat ein ernsthaftes Alkoholismusproblem, welches leider unter den Aborigines besonders ausgeprägt ist.

Aborigines in Alice Springs_Road Trip

So suchten wir uns jeden Abend ein ruhiges Plätzchen etwa 30 Fahrminuten von Alice entfernt, um im Auto zu schlafen. The Tropic of Capricorn_Road Trip Wir waren oft auf dem Parkplatz Simpson Gap oder dem vom Südlichen Wendekreis. Die ersten Nächte hatten wir auf einer Piste nur 10 km vor der Stadt verbracht. Ein typisch Australischer Outback Ort. Abgelegen, mit magischer Atmosphäre und perfekten Sonnenuntergängen. Aber nachdem zwei Nächte in Folge jemand ums Auto geschlichen war, fühlten wir uns doch etwas unbehaglich und entschieden uns lieber den Ort zu wechseln.
Zur Erinnerung, wir sind in der Wüste. Sobald die Sonne verschwindet, wird es bitterkalt und der Unterschied zu den heißen Tagen ist nicht leicht zu ertragen. Nachts sank die Temperatur fast bis auf 0°C, so dass wir selbst zum Abendessen und Zähneputzen nicht aus Auto und Schlafsack wollten. Brrr…

Where we slept near AS_Road Trip

Und so beeilten wir uns abends immer die Sachen aus dem Kofferraum (unserem Schlafzimmer) nach vorne auf Fahrer und Beifahrersitz zu räumen.

MyCar Guesthouse_Road TripAlice Springs ist zwar wahrlich keine Traumstadt, aber es gibt mehrere Möglichkeiten sich eine Idee vom Alltag dieser Stadt zu machen, die so weit von allem anderen entfernt ist. Um sich einen Gesamtüberblick zu verschaffen, kann man auf den Anzac Hill steigen. Von hieraus sieht man quasi die ganze Stadt.

View over Alice from ANZAC Hill_Road Trip

Das Adelaide House ist das erste Krankenhaus der Stadt gewesen…

Adelaide House in Alice Springs_Road Trip

…und etwas später hat der berühmte Pilot Flynn die Flying Doctors gegründet, welche auch heute noch einen fliegenden Krankenservice bieten. Beides lohnt sich wirklich zu besichtigen.

Flying Doctor Service - Red Center Australia_Road TripFlying Doctor Service - Red Center Australia_Road Trip

Leider haben wir es nicht geschafft die school of the air zu besichtigen, in welcher erklärt wird, wie Kinder auf den Abgelegensten Farmen im Outback mit Radio, Post und Internet unterrichtet werden. Man passt sich an.

Auch die Entwicklung der Outback-Kommunikation ist eindrücklich erklärt, in der alten Telegrafenstation (Eintritt 8$, die wir gespart haben, weil wir schon da waren, bevor die Kasse aufgemacht hat).

Telegraph station in Alice Springs 1_Road Trip

Besonders gut hat uns der Markt an der Todd Mall gefallen (2 mal monatlich) und vor allem der Didgeridoo Kurs, den wir besucht haben. Dieses berühmte Aborigine Instrument ist verdammt schwer zu spielen und erfordert einen langen Atem.

Didgeridoo class in Alice Springs_Road Trip

Wer noch etwas mehr Zeit hat, kann sich auch das ehemalige Regierungsgebäude The Residency, oder das alte Gefängnis Old Stuart Town Gaol anschauen.

Nachdem wir die Stadt und seine Geschichte kennen gelernt und uns quasi überall beworben hatten, konnten wir nichts weiter tun, als auf Antworten zu warten. Und so entschieden wir uns zunächst fast 1600 km durch die rote Sandwüste des Red Centers zu fahren.

2 – Schluchten und Wasserlöcher im Zentrum der Wüste

Alice Springs – West MacDonnell Nationalpark (etwa 264 km)

Den Ausflug in den West MacDonnell Nationalpark kann man von Alice aus in einem Tag machen. Der Park besteht aus einer Bergkette, durchzogen von Schluchten und gespickt mit Wasserlöchern in einer ansonsten flachen und trockenen Wüstenlandschaft. Wie so oft in Australien sind die Sehenswürdigkeiten sehr gut ausgebaut. So zum Bespiel im Simpsons Gap, wo wir davon profitiert haben, um mal wieder gründlich unser Geschirr zu waschen. Danach haben wir unsere Füße im Ellery Creek Bighole gebadet und dabei gepicknickt.

West MacDonnell Ranges - Chilly bighole waterWest MacDonnell Ranges - Ellery Creek Bighole

In den Ochre pits kann man die farbigen Felsen bewundern, welche den Aborigines zum Herstellen ihrer Farben dienen. In der Schlucht von Ormiston Gorge haben wir die kleine Wanderung gemacht, die einen am Ghost Gum lookout einen wundervollen Ausblick auf die Schlucht gewährt.

West MacDonnell Ranges - Orchre PitsWest MacDonnell Ranges - Ghost Gum lookout

Wir sind noch etwas weiter gefahren um den Krater des Meteoriten Tnorala beim Tylers Pass Lookout zu sehen, aber der Krater ist zu gross und flach, als dass man ihn wirklich wahrnehmen kann. Auf dem Rückweg haben wir auf dem Mont Sonder einen Moment inne gehalten und einen dieser atemberaubenden Sonnenuntergänge Australiens gesehen.

West MacDonnell Ranges - Mont Sonder_Road Trip

Ca. 80 km vor Alice Springs haben wir dann unser Nachtlager aufgeschlagen und unser erstes echtes „Bush Tucker“ (Busch-Essen) versucht. Wir haben einen Damper, ein australisches Stockbrot (Rezept unten) gebacken, welches Kings Canyon - Campfire_Road Tripman entweder direkt in der Glut oder aber in einem Busch-Ofen backen kann. Dafür legt man Steine ins Feuer bis sie glühend heiß sind und gräbt sie dann zusammen mit Brot oder Kartoffeln ein. Ein anderer Vorteil des Ofens ist, dass die Steine bis zum nächsten Morgen heiß bleiben und man sich Hände, Füße und seinen Kaffee wärmen kann ohne eine neues Feuer anzünden zu müssen. Wir haben uns für die Feuerglut-Variante entschieden, aber waren definitiv noch keine Busch Experten und mussten das Brot verbrannt essen. Wenn man Hunger und keine Wahl hat, beschwert man sich auch nicht.

Am nächsten Morgen sind wir kurz in Alice Springs ausgestiegen, nur um uns zu Duschen und neu einzudecken.

3 – Uluru

Alice Springs – Uluru (470 km) 5 Stunden

Nach mehreren Stunden Autofahrt, waren wir ganz verrückt darauf, endlich den berühmten Uluru zu sehen; so sehr, dass wir den ersten großen Stein, der aus der flachen Wüste aufragte, voller Aufregung fotografierten.

Not Uluru, Mount Conner_Road Trip

Aber wir hatten uns täuschen lassen. Wir kamen erst ein paar Minuten vor Sonnenuntergang im Uluru Nationalpark an

Uluru National Park - Sunset view_Road Trip

Da es verboten ist im Park zu nächtigen, sind wir wieder hinaus gefahren in die Dunkelheit des Busches. Umgeben von hohem trockenem Gras, dem perfekten Versteck für Schlangen und sonstiges Getier, haben wir uns nach kurzem zögern doch getraut Spaghetti zu kochen.

Wir haben also bis zum nächsten Morgen gewartet, um den für die Aborigines so heiligen Berg zu erkunden.

Uluru NP - Mala Walk_Road Trip

Leider gibt es immer noch viele Touristen denen der Respekt für die Traditionen der Aborigines fehlt und die trotz Verbot auf den Uluru steigen und dabei auch noch Ihre Gesundheit riskieren.

Während der sehr interessanten und kostenlosen Tour Mala Walk, hat uns der Ranger erklärt, dass regelmäßig Hubschrauber Resting during Uluru Base Walkauf den Uluru müssen, um verletzte oder dehydrierte Touristen zu retten. Tatsächlich ist der Fels sehr steil und sieht von der Ferne glatt und rutschig aus.

Wir haben gerne darauf verzichtet auf dem Uluru zu spazieren und sind statt dessen lieber für dreieinhalb Stunden dem 10,6 km langen „Base Walk“ gefolgt. Der Weg ist komplett flach, aber die Sonne brennt so heiß, dass es unmöglich war keine Pausen zu machen.

Maria in front of Uluru NP_Road Trip

Für die besten Sonnenuntergang Fotos, begibt man sich zum car sunset viewing. Nach dem Spektakel haben wir uns noch zum Talinguru Nyakunytjaku viewing aufgemacht wo wir die Sonne endgültig haben verschwinden sehen, hinter dem zweiten Felsen des Parks, dem Kata Tjuta (Olga). Er ist weit weniger bekannt aber hat mit seinen interessanten Rundungen seinen eigenen Charme..

Uluru National Park - Kata Tjuta - Olga in sunset_Road Trip

Hier hat auch eine andere Überraschung auf uns gewartet: Myriam, die einsame Belgisch-Tunesische Reisende, mit der wir schon in Chiang Mai in Thailand einige Zeit verbracht hatten. Was für ein Zufall! Die Pfade der Backpacker ist eindeutig ausgetretener, als man so glauben möchte. Und wir haben Myriam später noch ein drittes mal zufällig getroffen, auf einem Gletscher in Neuseeland.

Uluru National Park - Myriem & Maria_Road Trip

Zu zweit haben wir unseren schönen Abend dann romantisch beendet, mit einem Abendessen auf dem Picknickplatz des Uluru Kultur Zentrums. Doch ein Ranger hat uns irgendwann verscheucht. Der Park schließt die Tore und er hat uns ganze 15 Minuten mit dem Auto bis zum Ausgang begleitet. Wir befanden uns also wieder für eine Nacht im einsamen Busch.

Am nächsten Morgen fühlten wir uns beide etwas schwach und Maria hatte Halsschmerzen. Seit immerhin einem Monat lebten wir unter freiem Himmel und schliefen im Auto. Seit einem Monat waren wir dem anstrengenden Unterschied zwischen den heißen Tagen und kalten Nächten ausgeliefert. Heute wollten wir den Kata Tjuta von nahem erkunden aber wir hatten nicht die Kraft die 4 stündige Wanderung durchs Valley of the winds zu machen. So gingen wir nur die ersten paar Minuten bis zum Karu lookout und spazierten anschließend zum Walpa Gorge.

Uluru National Park - Walpa Gorge - Björn climbed a navel_Road Trip

Am Abend haben wir es uns wieder an einem Tisch am Sunset viewing bequem gemacht und unser typischsten Australienessen gegessen: Nudeln mit Möhren und Fleischwurst. Wir haben gut gegessen, gut getrunken und gewürfelt und dabei den Sonnenuntergang genossen.

Uluru National Park - Pick nick at Cultural center_Road Trip

Solange, bis der gleiche Ranger wie am Vortag, Mike wie wir erfuhren, uns freundlich gebeten hat zum Ausgang zu fahren. Ach, wie gerne hätten wir seine Arbeit unter freiem Himmel an einem so zauberhaften Ort!

4 – Weises Salz, roter Fels
Uluru – Kings Canyon (Warrtaka Np) 325 km

Nach unserem Abendessen und -trinken, haben wir noch lustiges Restarea-Hopping gemacht und haben nach 150 km endlich einen Rastplatz mit Toilette gefunden. Bei dieser Nachttour haben wir versucht, keine Kängurus zu überfahren, was bei all der Fröhlichkeit und der Dunkelheit gar nicht so leicht war. In der Nacht hatten wir allerdings Besuch von Mäusen, die sich über unsere Vorräte hermachen wollten. Am Morgen schauten wir uns unseren Rastplatz genauer an und er schien zu sein wie viele die wir bisher gekannt hatten, ein enormer Trinkwassertank, ein paar Bänke, Mülleimer und eine Trockentoilette. Statt dieser gibt es oft nur, was Mutter Natur einem zu bieten hat.

A typical restarea in Australia_Road Trip

Jedenfalls waren es wohl die Mülleimer gewesen, die das Zuhause der Mäuse waren, wenn gerade keine Touristen mit frischen Vorräten vorbei kamen.

Auf der anderen Straßenseite versperrte eine Düne unseren Blick, der doch mittlerweile so sehr an Weite gewöhnt war, und wir waren neugierig zu sehen was es dahinter gab. Nachdem wir die Düne hinaufgestiegen waren, blickten wir auf eine sich weit, weit erstreckende weiße Ebene, die nicht auf unserer Karte auftauchte. Ein Salz-See. Wir gingen hinunter und liefen über das Salz. Es war als würden wir über Schnee laufen, nur das die Oberfläche knackte wie Karamell und das man darin einsank. Unter der Salzschicht war dunkel brauner Schlamm der den Fußstapfen einen grandiosen Kontrast verlieh.

Footprint in a Saltlake - Australia_Road Trip

Wir sind dann zum Kings Canyon gefahren. Der Kings Creek Walk von 2,5 km ist einer der einfachen Art, denn man läuft nur am Fuße der Schluchten entlang.

Kings Canyon - welcoming visitors_Road Trip

Kings Canyon walk_Road TripKings Canyon - Enjoyable Creek walk

Da man auch hier nicht im Park schlafen kann, sind wir wieder auf eine Piste ausgewichen und haben erneut ein Damper versucht, diesmal erfolgreicher. Bald können wir uns Outback-Experten nennen.

 

Kings Canyon - at the end of the walk_Road Trip

Am kommenden Tag haben wir den langen Marsch über 6 km und 4h30 gewagt, den Kings Canyon Walk. Es ist eine anstrengende Strecke, denn man läuft in der prallen australischen Sonne jede Menge steile Wege rauf und runter.

Kings Canyon - Björn over the creek_Road TripKings Canyon - Maria climbing_Road Trip

Kings Canyon - hanging over the ledge_Road Trip

Aber die steinige Landschaft ist überraschend schön und am immerwährenden Wasserloch „Garden Eden“ kann man die Füße kühlen und sich ausruhen. Kings Canyon - Whos that_Road TripAls wir zurück beim Auto waren, standen wir dennoch kurz vorm Hitzeschlag und haben auf dem Rastplatz kurzerhand eine indische Dusche gegönnt und unsere Sachen gewaschen.

Red Center road trip - shower_Road Trip
5 – zurück in Alice Springs

Kings Canyon – Alice Springs (480 km)

Wir haben einen Nudelsalat zu abend gegessen und sind vollkommen fertig im Auto eingeschlafen. Am nächsten Morgen haben wir es uns gegönnt mal wieder richtig auszuschlafen. Outback Rastplätze dienen nicht nur der Rast, sondern man kann hier auch wunderbar andere Reisende treffen. An diesem Morgen haben wir den Begriff „Grey Normad“ gelernt. Das sind Australischen Nomaden, die graue Haare und genug Zeit und Geld haben, um ihren Kontinent im Allrad neu zu entdecken. In der Luxus Version, nicht zu vergleichen mit unserem geliebten Ford Falcon.

Luxery camping - Grey Nomads in Australia_Road Trip

Wir sind an diesem Tag nur die 300 km bis zum Rastplatz kurz vor Alice Springs (60 km) gefahren und sind früh ins Bett gegangen. Denn wir hatten am nächsten Tag ein Vorstellungsgespräch bei… Mc Donalds.

Der nächste Tag war ein Freitag und wir haben den Manager von dem Mc Do von Alice Springs getroffen. Er kam etwas zu spät und wir mussten so das Gespräch zusammen machen. Das war auch garnicht so schlecht, so hatten wir vier Ohren um sein seltsames Outback-Australisch zu verstehen. Das Gespräch ist gut gelaufen. Wir haben etwas gelogen und gesagt, dass wir 3 Monate bleiben wollten, aber wir mussten dennoch bis zum kommenden Montag auf seine Antwort warten, was uns etwas genervt hat, denn einerseits wollten wir einen Job aber andererseits hatten wir auch keine Lust hier in Alice zu krepieren.

Wir haben das Wochenende genutzt um uns ans richtig früh aufstehen zu gewöhnen. Unsere Schichten bei Mc Do sollten um 6 Uhr anfangen. Außerdem haben wir ein Zimmer gesucht und haben schließlich eins gefunden für 160 $ pro Woche bei einem armen Hund, dessen Frau gerade weggelaufen war. Als wir am Dienstag immer noch nichts von dem Manager gehört hatten, sind wir aber dann doch einfach aufgebrochen. Er wollte uns offensichtlich nicht, sondern suchte Leute die mindestens 6 Monate bleiben. Wir haben wirklich zu viel Zeit in dieser Stadt verbracht. All das hat uns aber nicht daran gehindert zum Abschied noch bei Mc Donalds zu essen und wir haben uns gesagt, dass wir doch Glück gehabt hatten. Wir wollten viel lieber an der freien Luft arbeiten, einen Nationalpark oder einer Krokodilfarm, als in einem Fast Food Restaurant. Also haben wir vom WiFi bei Mc Do profitiert und noch ein paar Bewerbungen geschickt an Orte, die uns wirklich interessierten.

Und dann, endlich, konnten wir unseren Road Trip weiter fortsetzen, weiter in Richtung der australischen Südküste.

*Rezept Buschbrot Damper :

500 g Mehl, 1,5 TL Salz und etwas Wasser

Mischen Sie Mehl und Salz mit etwa 3 EL Wasser und verrühren Sie dies zu einem glatten Teig (ggf. etwas mehr Wasser hinzugeben). Dann zu einem dicken Fladen kneten. Packen Sie den Teig in Alufolie (es geht allerdings auch ohne) und legen Sie ihn auf heiße Kohlen und bedecken Sie ihn ebenfalls mit Kohlen. Backzeit etwa 30min. Anschließend warm mit Butter genießen. Eine andere Variante ist den Teig in einen gusseisernen Topf mit Deckel, dem sogenannten Campoven, auf heißen Kohlen zu backen. Wer es im gewöhnlichen Backofen probieren möchte, der sollte den Teig ohne Alufolie bei 180°C etwa 30 min backen.

 

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