Posts Tagged ‘Menschen’

Valentinstag ist es doch immer wieder das Gleiche: die Dame hofft, der Herr vergisst. Da ist es egal, ob man im heimischen Deutschland ist, oder auf Reise im fernen Asien.

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Nach Hightech-Singapur befinden wir uns nun wieder in Malaysia, diesmal im Staat Sarawak auf der von Dschungel überwucherten Insel Borneo.

Lemanak Fluss im Dschungel Malaysias

Wir wollten unbedingt etwas von den diversen dort vertretenen Ethnien kennenlernen. Die angsteinflößendste von allen sind die Iban, die Kopfjäger Borneos. Es gehörte zu ihrer Tradition, ihre Feinde oder auch die Mitglieder der benachbarten Stämme zu köpfen, die Köpfe zu räuchern und mit dieser Trophäe ihr Haus zu dekorieren. Machen sie das immer noch? Selbstverständlich ist es heute vom Staat verboten, aber gesichert ist, dass noch bis in die zweite Hälfte des 20ten Jahrhunderts hinein Köpfe gejagt wurden. Und wer weiß schon, was sich in den abgelegenen Ecken des wilden Urwalds wirklich abspielt. Continue reading: Ein Wochenende mit Kopfjägern, den Iban

Malaysia, das ist ein orientalisches Juwel mitten im Herzen Süd-Ost-Asiens. Dort bietet sich ein ungewohnter Anblick:  One Malaysiahübsche Asiatinnen mit farbenfrohen, brillantenbesetzten Kopftüchern und in passend schicke Tuniken gekleidet. Die Männer flitzen mit schwarzem Songkok auf dem Kopf und Moped unterm Hintern durch die Straßen. Auch die Ohren sind leicht verwirrt. Anstatt asiatischer Klänge hört man an jeder Ecke Musik, die sehr an Nordafrika erinnert. Und gleichzeitig findet man gleich neben den majestätischen Moscheen auch wundervolle chinesische und hinduistische Tempel. In jeder Stadt gibt es ein bebendes Chinatown und ein von Bollywood-Musik tönendes Viertel, das Littel India genannt wird. Auf den ersten Blick scheint es, als lebten all diese Kulturen harmonisch miteinander. Das Symbol für ein gemeinsames Malaysia ist eine große 1 mit der malaiischen Flagge. „One Malaysia“.

Continue reading: „One Malaysia“ – das perfekte Zusammenleben verschiedener Kulturen?

Unmenschliches Verhalten

Menschliche Schädel Continue reading: Indochina, eine traumatische Vergangenheit: ein Fazit

Schon beim Einsteigen in den Nachtbus von Hue nach Hanoi stimmte etwas nicht. Alle Touristen mussten nach ganz hinten auf die engen Liegen direkt neben der stinkende Toilette, die Busfahrer waren unfreundlich und wir haben uns sehr unwohl gefühlt.

Continue reading: Eine aufregende Nacht im Bus in Vietnam

Wenn Du dir Asien vorstellst, voller Menschen mit konischen Strohhüten; mit Verkäufern, die ihre Waren auf einer Bambusstange mit zwei Körben über der Schulter tragen; mit Gassen, bevölkert von einer Million ratternder Motorräder; voll sagenhaftem Chaos; mit Märkten von frischen Gemüsen, exotischen Früchten, voller Farben und unbekannter Gerüche; mit leckeren Frühlingsrollen; chinesischen Tempeln; fahrenden Händlern, die alles erdenkliche verkaufen; mit ganzen Umzügen auf zwei Rädern; dann, in Fakt, hast Du in Vietnam die größte Chance, dass sich genau all diese Vorurteile bestätigen.

Vietnamese banana seller Vietnamese IKEA

Continue reading: Unsere aufregende Reise durch Vietnam

Laos

Nach unserer schönen Zeit in Chiang Mai haben wir für drei ein halb Wochen Laos besucht. Ein Land, das sich ganz anders gezeigt hat, als wir es erwartet hatten. Aber zuerst mal ein paar Fakten über dieses Land, von dem einige sicher noch nicht viel wissen:

In ganz Laos leben 6,6 millionen Menschen (etwa so viel wie in Rio de Janeiro) auf 236 000 km2, was eine Bevölkerungsdichte von 24 Einwohnern pro km2 ergibt. Vergleich mit Deutschland : Laos ist nur 1,5 mal kleiner als Deutschland, hat aber 12 mal weniger Einwohner. Vientiane ist die Hauptstadt und Theravada Buddhismus ist Staatsreligion. Laos war im Laufe der letzten Jahrhunderten immer wieder von Fremdmächten besetzt. Zuletzt und am längsten von Frankreich. Erst seit 1973 existiert die Volksrepublik Laos als unabhängiger Staat. So hat sich in Laos weniger eine einheitliche Kultur entwickelt als in allen Nachbarländern.

Hier eine Karte unserer Reise durch Laos:

Laos Tour Continue reading: Laos

A lot of novices praying at Wat phra singhEs gibt Dinge, die mir in Thailand besonders gefallen haben. Eines davon ist, dass man leicht mit den Einheimischen in Kontakt kommt. Und das gilt nicht nur für den Durchschnitsthai, sondern besonders auch für buddhistische Mönche. Man kann in fast jeden Tempel gehen und die Gläubigen beobachten, wie sie beten und sich segnen lassen. Auch Fotos machen ist kein Problem, solange man respektvoll bleibt und sich an die Regeln hält. Im Morgengrauen und bei Sonnenuntergang singen die Mönche ihr alltägliches Gebet und auch dort kann man gerne Teil nehmen. In Chiang Mai ist Sara, eine Amerikanerin, die wir in unserem Guesthouse kennen gelernt haben, jeden Tag zweimal zum Wat Chomphu zum meditieren gegangen. Einmal bin auch ich um 4:30 Uhr aufgestanden und habe sie begleitet. Ein ziemlich einprägsames Erlebnis! Continue reading: Tempelleben und mit Mönchen reden

Ein Ashram ist ein klosterähnlicher Ort der Mediation in Indien, in dem Schüler den Lehren ihres Gurus folgen. Wir waren für einen Tag im Mata Amritanandamayi Ashram bei Amma, einer der wenigen weiblichen Gurus Indiens. Amma bedeutet Mutter und sie ist bekannt als die umarmende Mutter, weil sie die Menschen mit einer Umarmung segnet. Sie macht regelmäßig Umarmungszeremonien, die ganze Nächte andauern. So hat sie in ihrem Leben schon mehr als 30 Millionen Menschen gesegnet.

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Auf meiner Reise durch Indien hatte ich nie wirklich das Gefühl, dass die Inder glücklich leben. Die Menschen lachen wenig und selbst die Kinder haben selten dieses kindertypische glänzende Licht absoluter Lebensfreude in ihren Augen. Ihr Blick ist stark und hart. All das gilt auch in Familien, die genug Geld für ein gutes Leben haben. Besonders die Frauen sind zurückhaltend und ernst, was absolut verständlich ist. In ihrer Gesellschaft müssen sie einen mehr oder weniger unbekannten Mann heiraten, ihre Eltern und Geschwister verlassen und mit ihrem Ehemann in seiner Familie leben. Im Gegensatz zur westlichen Welt, ist es in Indien ein soziales verbrechen, wenn ein verheirateter Mann nicht bei seinen Eltern lebt (nur der Beruf kann heutzutage eine Ausnahme rechtfertigen). Wir würden so etwas ein Muttersöhnchen nennen. Oft kommt es vor, dass sich die Ehefrau nicht mit der Schwiegermutter versteht, aber, selbstverständlich, hat letztere das Sagen im Haushalt. Erst, wenn die Frau ein Kind – und besonders einen Sohn – bekommt, steigt ihre Stellung in der Familie.

Continue reading: Ein Blick in die indische Gesellschaft

Es gibt Dinge über China, die man nicht im Reiseführer lesen kann. Diese kleinen Anekdoten des Alltags wollen wir euch heute näher bringen. Es ist von allem etwas dabei, durch alle Themen des Lebens. Lest einfach und staunt :) Continue reading: Anekdoten aus Chinas Alltag

Fresh news aus Indien. Wir sind gut angekommen und unser erster Tag hier ist geladen mit Eindrücken.

Continue reading: Eindrücke aus Indien

Die Zeit von 6 Uhr bis zur Mittagszeit ist eine ganz besondere im Park des Himmelspalastes. In dieser Zeit treffen sich hier die Chinesen um das zu tun, was ihnen Spaß macht, was ihnen gut tut und worin sie sich zu verbessern suchen.

Tai Chi im morgengrauen

Continue reading: Morgens im Park des Himmelspalastes

Das Highlight unserer Reise bisher: exotisch, aufregend und imposant. Das wahre Asien. Peking hat uns überrascht, in seinen Bann gezogen und schockiert.

Continue reading: Oh mein Gott, wir sind in Peking